Rettungsgassensimulator

Rettungsgassensimulator

Es ist vollbracht, wir präsentieren den Rettungsgassensimulator zum ersten Mal auf der weltgrößten Computerspielemesse der GAMESCOM in Köln.
Auf dieses Projekt warteten viele Besucher des Feuerwehrmuseum Bayern besonders gespannt. Nun kann das größte Feuerwehrmuseum Süddeutschland die freudige Nachricht überbringen: “Es ist vollbracht”, strahlt Pressesprecher Gerhard Steinbach.
Dank unserem Partner Aerosoft GmbH aus Düren, dürfen wir den Rettungsgassensimulator auf der “gamescom” in Köln, der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele zum ersten Mal dem Publikum zum ausführlichen Test präsentieren.
Auf Basis eines originalen M.A.N Führerhauses des Feuerwehraufbauherstellers Josef Lentner GmbH aus Hohenlinden, sollen die Besucher selber eine Einsatzfahrt mit und ohne Rettungsgasse im Simulator erleben können. Bestimmt ein unvergessliches Erlebnis, das jedem Besucher bei seinem nächsten Stau auf der Autobahn wieder in Erinnerung kommt.
Die gamescom 2019, wird auch als “The Heart of Gaming” – die europäische Leitmesse für digitale Spielekultur bezeichnet und findet vom 20. bis 24.08.2019 in Köln statt. Den Rettungsgassensimulator am Stand der Firma Aerosoft GmbH findet man in Halle 10.1 auf dem Messegelände. Habt ihr Lust den Entwickler von Notruf 112 – Die Feuerwehrsimulation, welche der Rettungsgassensimulator verwendet, einmal ein wenig schwitzen zu sehen? Dann kommt am Donnerstag den 22.08.2019 um 15:00 Uhr auf der Gamescom vorbei (Halle 10.1 Stand D-060) und fordert ihn zu einem Duell in seinem eigenen Spiel heraus. Neben der üblichen Fragerunde warten dieses Jahr auch ein paar kleine Spiele auf die Besucher bei denen es verschiedene Preise zu gewinnen gibt. Regulär hat das Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg jeden Samstag und Sonntag zwischen 10 – 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen findet man im Internet unter www.feuerwehrmuseum.bayern.

Freier Eintritt mit Deinem Zeugnis!

Freier Eintritt mit Deinem Zeugnis!

Eine besonderen Aktion zum Start der Sommerferien gibt es während der Ferien bei uns im Feuerwehrmuseum Bayern für alle Schüler und Schülerinnen.

Am Freitag gibt es bekanntlich an Bayerns Schulen des Jahres- bzw. Abschlusszeugnis und die lang ersehnten Ferien beginnen. Der oder Diejenige welche die Notenkombination 1-1-2, passend zur Europäischen Notrufnummer, in seinem Zeugnis an der Kasse vorweisen kann, erhält freien Eintritt in eines der größten Feuerwehrmuseen Europas. Erlebt die Geschichte der Feuerwehr von der Vergangenheit bis zur Zukunft auf 4.500 Quadratmetern, zu bestaunen gibt es etwa 5.000 Exponate und 85 Einsatzfahrzeuge, welche aus zwei Jahrhunderten stammen – das besondere Motto bei uns im Feuerwehrmuseum Bayern lautet: “Einsteigen und Anfassen erlaubt”. Das Museum findet man in 84478 Waldkraiburg, Duxerstraße 8, direkt hinter dem Kaufland. Öffnungszeiten jeden Samstag, Sonntag und jeden Feiertag von 10 – 17 Uhr.

In stiller Trauer

In stiller Trauer

Ewald Haimerl, DER Freund unseres Museums ist am vergangenen Wochenende plötzlich und unerwartet verstorben. Neben einem unermüdlichen Unterstützer des Museums, verlieren wir einen stets loyalen und aufrichtigen Menschen!

Unser tiefstes Mitgefühl und Beileid gilt den Angehörigen, Freunden und der gesamten HAIX® Belegschaft.

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Ein Rettungsgassensimulator wird mobil

Ein Rettungsgassensimulator wird mobil

„So etwas erleben wir selten!“, sagt Alexander Süsse, erster Vorstand im Feuerwehrmuseum Bayern e.V. und bezieht sich auf einen Anruf, welchen er von Thomas Gruber von der Firma Gruber Landtechnik aus Ampfing bekommen hat. „Haben Sie in den nächsten Tagen einmal kurz Zeit um bei uns vorbei zu kommen?“, hat ihn Gruber damals gefragt. Thomas Gruber ist einer der Freunde und Förderer des Feuerwehrmuseums Bayern in Waldkraiburg, der oft mit den Sorgen und Nöten der rein ehrenamtlichen Helfer konfrontiert wird. Egal ob bei Problemen mit der Logistik, Reparaturen oder finanziellen Nöten, hier finden die Vereinsmitglieder immer ein offenes Ohr und zumeist auch eine Lösung. „Umso mehr überraschte mich der Anruf von Herrn Gruber, aber selbstverständlich habe ich sofort zugesagt“, so Süsse. Natürlich ging es in dem Gespräch dann um das Museum, die allgemeine Situation, Besucherzahlen, geplante Veranstaltungen und den in der Presse überregional schon ausführlich beschriebenen „Rettungsgassensimulator“, der gerade im Museum entsteht. Mit diesem Simulator soll dem Besucher die Möglichkeit gegeben werden, selber einmal zu erleben, wie wichtig eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte auf dem Weg zur Unfallstelle ist. Ein tolles Projekt, so Thomas Gruber, das er mit seinem Unternehmen auch gerne unterstützen möchte. Schnell zeigt sich, wo noch dringender Handlungsbedarf besteht. Um zukünftig den Simulator einem möglichst großen Publikum näher zu bringen, sollte eine Transportlösung dafür geschaffen werden – wer wäre hier ein besserer Partner, als die „Thomas Gruber KG“. Ein neuer Anhänger soll es werden, so universell wie möglich, denn bisher musste sich das Museum zum Beispiel für Fahrzeugtransporte immer noch einen Anhänger ausleihen. Darum gab es dann noch mehrere Termine, in denen festgelegt wurde, wie die ideale Lösung aussehen wird, um für die Museumshelfer optimal nutzbar zu sein. Genauso wurde er dann von Thomas Gruber beim Lieferanten bestellt. „Ein Gefühl wie an Weihnachten…“, so Süsse, „man schreibt einen Wunschzettel und nur wenige Wochen später wird dieser Wunsch erfüllt!“. Am 1. Dezember 2018 war es dann soweit, Thomas Gruber kam mit dem nagelneuen Anhänger ins Museum. Der Rettungsgassensimulator durfte zum ersten Mal auf „seinem“ neuen Anhänger Platz finden. „Es hat alles wie geplant funktioniert, wie sollte es auch anders sein!“ grinst Süsse und bedankt sich beim Geschäftsführer der Thomas Gruber KG aus Ampfing für das vorgezogene Weihnachtsgeschenk für das Feuerwehrmuseum Bayern im Namen aller Helfer und Besuchern.

Thomas Gruber von der Firma Gruber Landtechnik übergibt den neuen Anhänger an den 1. Vorstand Alexander Süsse vom Feuerwehrmuseum Bayern e.V.

Wir senden “LIVE” aus dem Museum: TV Team zu Gast

Wir senden “LIVE” aus dem Museum: TV Team zu Gast

rfo zu Gast bei uns im Museum, sehen Sie einen kleinen Einblick hinter den Kulissen.
Am Samstag, den 08.12.2018 besucht uns der Nikolaus von 13-15 Uhr im Feuerwehr Museum Bayern.
Danach verabschieden wir uns in die Winterpause und freuen uns Sie wieder ab März 2019 begrüßen zu dürfen.

Jetzt Gruppenführung für das Jahr 2019 buchen!

Jetzt Gruppenführung für das Jahr 2019 buchen!

Sie suchen ein Ausflugsziel für das Jahr 2019?
Egal ob Feuerwehrausflüge, Jugendgruppen, Vereine, Schulklassen, Familien, oder Einzelbesucher:
Erleben Sie die Geschichte der Feuerwehr von der Vergangenheit bis zur Zukunft auf 4.500 Quadratmetern, unsere etwa 5.000 Exponate und 85 Fahrzeuge stammen aus zwei Jahrhunderten.
Reisebusse willkommen – nutzen Sie unser Weißwurstfrühstück!

Anmeldungen und Informationen zu unser Museumsführung per E-Mail unter:
info@feuerwehrmuseum.bayern

“Classic meets Fire” – Blaulicht, Trabis und viele Geschichten

“Classic meets Fire” – Blaulicht, Trabis und viele Geschichten

Unter dem Motto „Classic meets fire“ haben sich gestern Freunde von Oldtimern der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Roten Kreuzes, des Zivilschutzes, aber auch ziviler Fahrzeuge in Waldkraiburg getroffen. Nicht nur das Anschauen lohnte sich, sondern auch ein Ratsch mit Besitzern oder Begleitern der Fahrzeuge.

Alles, was ein Blaulicht hat, und die Bezeichnung Oldtimer trägt, war auf dem Parkplatz vor dem Feuerwehrmuseum Waldkraiburg geparkt. Bis kurz nach Mittag waren nach Auskunft von Alexander Süße, Vorsitzender des Museumsvereins, der das Treffen organisiert hatte, rund 35 Fahrzeuge da. Dazu fuhren weitere rund 40 Autos, zivile Fahrzeuge auf – vom VW Käfer über den Buick bis hin zu Trabis.

Unter den Besonderheiten war der Trabant von Marcel in der Au aus Bad Abbach (Landkreis Kehlheim) ein spezieller Hingucker. Denn sein 1990 gebautes Auto passte auch noch perfekt zum Tag der Deutschen Einheit, an dem das Oldtimertreffen stattfand. Auf der Motorhaube des Wagens ist nämlich ein Bild von Erich Honecker, dem ehemaligen Staats- und Parteichef der DDR – allerdings in einer Lederjacke, wie sie Udo Lindenberg trägt. Der Musiker, der sich acht Jahre lang bemühte, ehe er ein Konzert in der damaligen DDR geben durfte, und in Songs die deutsch-deutsche Teilung thematisierte, hat auf der Motorhaube des Trabis auch unterschrieben. Marcel in der Au war nicht der einzige Oldtimer-Besitzer, der inte ressante Geschichten zu erzählen hat.

Sie kennen jede Schraube

„Jeder freut sich, wenn er ein bisschen erzählen kann“, sagte Alexander Süße. Manche sind nicht die Besitzer, kennen aber trotzdem jede Schraube des Fahrzeuges, das sie nach Waldkraiburg brachten. Ludwig Gschwendtner aus der Gemeinde Teisendorf (Landkreis Berchtesgadener Land) etwa repariert, pflegt und wartet seit Jahrzehnten ein ehemaliges Löschfahrzeug, das er als aktiver Feuerwehrler bei der Feuerwehr Roßdorf genutzt hat. Der Borgward B2000 A/O ist Baujahr 1957 und war bis 1993 im Einsatz. Ludwig Gschwendtner ist die Begeisterung anzumerken, als er erzählt, dass die Glühbirnen der Scheinwerfer schon mindestens seit 1980 halten.

Für ihn war es etwas Besonderes, Fahrzeuge des Bundesgrenzschutzes, quasi der Vorgänger der Bundespolizei, zu sehen. Der VW und der Mercedes stehen normalerweise im Technischen Museum Bundesgrenzschutz in Rosenheim. Der Mercedes sei ein Halbgruppenfahrzeug gewesen, mit dem Beamte schnell zu Einsätzen wie etwa Demos fahren konnten. Geländegängig sei das Fahrzeug auch gewesen. Ein kleines Abenteuer hat es am Mittwoch wieder erlebt. Es fuhr nämlich in einem Oldtimer-Konvoi mit Fahrzeugen des Roten Kreuzes Holzkirchen und einem Oldtimer des Zivilschutzes nach Waldkraiburg. „Da haben die Leute geschaut“, so Heinzl.


MdL Robert Brannekämper (CSU) überreicht zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Alexander Süsse den Preis für die weiteste Anfahrt an Markus Maichle. Mit seinem Vorausrüstwagen auf einem G-Modell Baujahr 1981 der Feuerwehr Geislingen an der Steige kam er den weiten Weg aus dem über 230 km entfernten Nachbarbundesland.

Bautagebuch: Ein Feuerwehr-Simulator entsteht

Bautagebuch: Ein Feuerwehr-Simulator entsteht

Auf dieses Projekt sind sicher viele unserer Besucher des Feuerwehrmuseum Bayern besonders gespannt. In gewissen Zeitabständen, möchten wir Sie mit unserem Bautagebuch über die Entwicklung und den Bau des Feuerwehr-Simulators informieren.

Wir möchten uns mit diem Bautagebuch auch bei allen Helfern und Unternehmen bedanken, die uns bei diesem Projekt so unterstützen! Ohne Eure Hilfe wäre so ein Projekt gar nicht zu realisieren – im Namen von uns allen: DANKE!


Unsere Partner und Sponsoren:
    


09.09.2018
Ein weiterer Meilenstein: Bildschirmtechnik installiert
Ein weiterer wichtiger Schritt zur Fertigstellung unseres Simulators wurde vollzogen, die gelieferten SAMSUNG Displays wurden aufgebaut.

28.04.2018
Aufbau Bildschirmhalterung und TV-Team des BR zu Gast
Am heutigen Tage schafften es unsere fleißigen ehrenamtlichen Helfer die Halterung für die TV-Bildschirme des Simulators fertigzustellen. Zusätzlich war ein Team des BR vor Ort und drehte einen Beitrag über unseren Rettungsgassen-Simulator und über unser Museum.

12.03.2018
Der Simulator wird mobil
Wir bedanken uns bei der Firma Gruber Landtechnik Ampfing für die Spende eine Anhängers zum Transport unseres Rettungsgassen-Simulators. Somit können wir mit unserem Simulator in Zukunft direkt vor Ort sein, bei Veranstaltungen der Hilfsorganisationen und zur Ausbildung von Einsatzkräften.

30.10.2017 – Hochzeit!

Heute war es soweit, um 09:30 Uhr war Hochzeit und passend dazu kam die neue Stoßstange dann auch – ganz in “Weiß”…

Auch wenn die Schritte auf den Fotos unspektakulär wirken, ist es jedesmal ein riesen Schritt in Richtung Fertigstellung.Die Kabine steht bombenfest und ist gut auf einem PKW Anhänger verlastbar – hier gilt unserem Partner “Mietoldtimer & mehr”  unser Dank, deren Anhänger wir immer wieder für solche Anlässe nutzen dürfen! Heute Mittag ist es dann soweit, die fertige Kabine kommt ins Museum – wir sind schon ganz nervös!

Hoffmann GmbHMietoldtimer & mehr

 

 


25.10.2017
Abnahme des Simulator-“Fahrgestelles”

Bei der Firma Hoffmann GmbH, dem LKW Spezialist aus Erding, konnten wir heute das Fahrgestell unseres Feuerwehr-Simulator abnehmen.
Das Fahrgestell wurde für das Feuerwehrmuseum Bayern extra in der original MAN Fahrgestellfarbe lackiert.
Der besondere Clou an dem Fahrgestell: Mittels eines normalen Gabelstablers, kann die Kabine in Zukunft transportiert werden. Dies ist besonders für Veranstaltungen, welche des Feuerwehrmuseum Bayern besucht interessant.

Hoffmann GmbH


12.10.2017
Abholung der Fahrzeugkabine bei der Firme Lentner GmbH in Hohenlinden
Unser besondere Dank gilt der Firma Josef Lentner GmbH aus Hohenlinden, welche uns die Kabine des Feuerwehr-Simulators in dem aktuellen Design der neue Generation von Feuerwehrfahrzeugen aus dem Hause Lentner aufgebaut hat.

 

 

 

Josef Lentner GmbH

 


09.06.2017

Was für ein Tag!

Es ist soweit, wir dürfen zur Fahrzeugabnahme vorbei kommen! Klasse ist sie geworden, die Lackierung und der Umbau! War sie zu Beginn schon beeindruckend, ist sie es jetzt noch viel mehr – ein echtes Prachtsstück. Die Fachleute würden sie jetzt als “MockUp” bezeichnen, für uns ist es ein echtes Feuerwehrführerhaus! Jetzt noch abschließend die Beschriftung- und Beklebung auf’s Fahrzeug und einen Abholtermin vereinbaren, dann ist die erste große Hürde genommen. Ein großes und herzliches DANKE! an das Team der Josef Lentner GmbH für Eure Mühen!

Josef Lentner GmbH


17.02.2017

Ein erster Besuch

Ein paar Tage vor der Lackierung dürfen wir unsere Kabine “besuchen”, eine kurze Besprechung und Ideenaustausch und schon wird wieder mit Hochdruck geschliffen, etwas geschliffen und -ach ja- geschliffen. Beieindruckend mit welcher Ausdauer und Geduld die Kollegen von der Josef Lentner GmbH hier unser Schmuckstück vorbereiten!

 

Josef Lentner GmbH


20.10.2016

Endlich ist es soweit soweit! Der Startschuss…

Nach langer Vorarbeit und vielen Gesprächen und Emails erwartet uns die Fahrerkabine eines MAN TGS 18.440 zur Abholung. Zwar noch im zivilen Grau, aber dennoch eine imposante Erscheinung. Noch am selben Tag kommt die Kabine zur Fa. Josef Lentner GmbH  nach Hohenlinden zur weiteren Bearbeitung.

 


Im Vorfeld der Planungen haben wir viel recherchiert und sind dabei auch auf den Fahrismulator der Feuerwehr Frankfurt am Main gestossen. Dieser Simulator kam unseren Vorstellungen am nächsten, auch wenn unser Budget eine so aufwändige Umsetzung nicht erlaubt, wollen wir uns doch mit unseren Mitteln an diesem beeindruckenden Projekt orientieren.

Insgesamt ist das 2013 in Betrieb genommene “Feuerwehr- und Rettungstrainingscenter (FRTC)” sehr interessant und es lohnt sich auf alle Fälle, einmal auf der Webseite zu stöbern!

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Frankfurt am Main für die Unterstützung und den netten Kontakt, sowie die Erlaubnis hier die Bilder und Texte zu veröffentlichen!

Hier der Link zum Fahrsimulator und hier ein paar allgemeine Infos zum FRTC !

(c) Bildrechte und Copyright liegen bei der Feuerwehr Frankfurt am Main
Seltener ELW 2 in den Museumsbestand übernommen

Seltener ELW 2 in den Museumsbestand übernommen

Mit dem ehemaligen„ELW 2“ des Kreisfeuerwehrverbandes Neu-Ulm, ziert ein seltenes Schmuckstück seit kurzer Zeit die Fahrzeugausstellung des Feuerwehrmuseum Bayern.
Kürzlich empfing das Feuerwehrmuseum Bayern eine Delegation der “Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ (UG-ÖEL) aus dem Kreisfeuerwehrverband Neu-Ulm. Die Mannschaft hatte ein größeres Geschenk mit im Gepäck, nämlich einen im Jahr 1980 gebauten Kässbohrer Setra S 209 RL Bus, welcher in Eigenleistung zum Einsatzleitwagen umgebaut worden war. Das Fahrzeug kam bei Großschadensereignissen zur Unterstützung der Örtlichen Einsatzleitung zum Einsatz. Besetzt wurde das Fahrzeug von Mitgliedern der Feuerwehr Senden, im Einsatzverlauf wurden diese dann durch Mitglieder der UG-ÖEL ersetzt bzw. unterstützt. Das Fahrzeug ist in je einen Funkraum, Besprechungsraum und Technik-/Versorgungsraum aufgeteilt. In dem Funkraum sind zwei Funkarbeitsplätze eingerichtet. Da das Fahrzeug nun ersatzbeschafft wurde, freute sich der Museumsverein besonders darüber dieses außergewöhnliche Fahrzeug in den Bestand aufnehmen zu können.

Thomas Zawadke (Leiter der UG ÖEL Neu-Ulm) übergibt den Fahrzeugschlüssel des ELW an Alexander Süsse (1. Vorstand) und Markus Zawadke.