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„KOMMT’S HER ZUR FEUERWEHR“

Personalmangel bei den Freiwilligen Feuerwehren in Bayern. Wir ändern das! Auch wir vom Feuerwehr Museum Bayern e.V. unterstützen die Aktion „KOMMT’S HER ZUR FEUERWEHR“ von Antenne Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. mit 25 Familienfreikarten für Europas größtes Feuerwehrmuseum – ab 4. April haben wir wieder für Euch geöffnet!

Der Nikolaus sorgte für strahlende Kinderaugen

Rote Feuerwehrfahrzeuge und der Nikolaus, dies harmoniert sehr gut und sorgte am vergangenen Sonntag für einen großen Antrag im Feuerwehrmuseum Bayern.
Viele kleine und große Feuerwehrfans machten sich ins Museum nach Waldkraiburg. Der Nikolaus höchst persönlich hatte seinen Besuch angekündigt. Stilecht wie es sich für ein Feuerwehrmuseum gehört reiste dieser mit einem Oldtimerfeuerwehrfahrzeug an und sorgte für strahlende Kinderaugen. Natürlich hatte der Nikolaus auch einen Sack mit kleinen Geschenken dabei und führte an diesem Tag höchst persönlich die Besucher durch das Museum. Das Feuerwehrmuseum Bayern verabschiedet sich nun in die Winterpause und öffnet wieder seine Pforten im März 2020. Schon jetzt wirft das Neue Jahr seine Schatten voraus: „Um besser planen zu können nehmen wir schon jetzt per E-Mail info@feuerwehrmuseum.bayern Voranmeldungen für unserer beliebten Gruppenführungen durch das Museum für das Jahr 2020 entgegen“, berichtet Pressesprecher Gerhard Steinbach. „Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Besuchern, Freunden und Sponsoren recht herzlich für die zurückliegende Saison bedanken.

Tagen umringt von alter Löschtechnik

Aus den Händen von Martin Wilske (rechts im Bild), dem Vorsitzenden des WFV Bayern e.V. – Arbeitsgemeinschaft Betrieblicher Brandschutz nahm der 1. Vorsitzende des Feuerwehrmuseum Bayern – Alexander Süsse – das Ärmelabzeichen für die Abzeichensammlung im Museum entgegen.

Ein besonders Highlight wählte der Werkfeuerwehrverband Bayern e.V. dieses Mal als Tagungsort für seine Verbandsmitglieder aus. Die Reise ging in das Feuerwehrmuseum Bayern nach Waldkraiburg, eines der größten Feuerwehrmuseen Europas. Der Werkfeuerwehrverband Bayern e.V. – Arbeitsgemeinschaft Betrieblicher Brandschutz ist der einzige Verband, der die Interessen der Unternehmer, Bauherren und Betreiber im betrieblichen Brandschutz vertritt. Die meisten Werkfeuerwehren agieren eher nicht in der Öffentlichkeit, vielen Lesern werden aber die Werkfeuerwehren der Flughäfen bekannt sein, aber auch alle Automobilhersteller in Bayern und zahlreichen Störrfallbetriebe wie Kernkraftwerke, Chemieparks unterhalten eigene Werk- oder Betriebsfeuerwehren. Neben der eigentlichen Tagung, nutzen die anwesenden Mitglieder des Werkfeuerwehrverbandes natürlich die Gunst der Stunde und tauchten während einer Museumsführung in die Welt der Feuerwehrgeschichte ein. „Wir freuen uns, mit dem Werkfeuerwehrverband Bayern einen wichtigen Partner in der Gefahrenabwehr und unseres Museums heute begrüßen zu dürfen, zahlreiche Sonderfahrzeuge der Werkfeuerwehren aus Bayern sind in unsere Ausstellung zu sehen, erläuterte Alexander Süsse der Vorsitzende des Feuerwehrmuseum Bayern im Vorfled der Führung. Das Feuerwehrmuseum Bayern bietet die beliebten Gruppenführungen – nach Voranmeldung über die Website www.feuerwehrmuseum.bayern – für Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Schulklassen und Kindergärten und jedem sonsitgen Interessierten an. Auf über 4.000 Quadratmetern können über 80 Fahrzeugen aus verschiedenen Epochen ausführlich erkundet werden, denn das besondere Motto lautet „Einsteigen und Anfassen erlaubt“, ebenfalls bei den jungen Besuchern besondern beliebt: Mit dem großen Tretfahrzeugfuhrpark durch das ganze Museum flitzen. Geöffnet ist das Feuerwehrmuseum Bayern in der Duxerstraße 8 in 84478 Waldkraiburg an jedem Samstag und Sonntag von 10 -17 Uhr und an gesetzlichen Feiertagen in Bayern. Über die Autobahn A94 ist das Feuerwehrmuseum Bayern jetzt noch einfacher und schneller zu erreichen, einfach dies Ausfahrt „Waldkraiburg / Ampfing“ benutzen.

„Münchens jüngster Retter Elias (7) bewirbt sich bei der Feuerwehr“

Rettungsgassensimulator

Es ist vollbracht, wir präsentierten den Rettungsgassensimulator zum ersten Mal auf der weltgrößten Computerspielemesse der GAMESCOM 2019 in Köln.
Auf dieses Projekt warteten viele Besucher des Feuerwehrmuseum Bayern besonders gespannt. Nun kann das größte Feuerwehrmuseum Süddeutschland die freudige Nachricht überbringen: „Es ist vollbracht“, strahlt Pressesprecher Gerhard Steinbach.
Dank unserem Partner Aerosoft GmbH aus Düren, dürfen wir den Rettungsgassensimulator auf der „gamescom“ in Köln, der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele zum ersten Mal dem Publikum zum ausführlichen Test präsentieren.
Auf Basis eines originalen M.A.N Führerhauses des Feuerwehraufbauherstellers Josef Lentner GmbH aus Hohenlinden, sollen die Besucher selber eine Einsatzfahrt mit und ohne Rettungsgasse im Simulator erleben können. Bestimmt ein unvergessliches Erlebnis, das jedem Besucher bei seinem nächsten Stau auf der Autobahn wieder in Erinnerung kommt. Das Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg jeden Samstag und Sonntag zwischen 10 – 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen findet man im Internet unter www.feuerwehrmuseum.bayern.

https://youtu.be/AgGJnjQIWk4

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Ein Rettungsgassensimulator wird mobil

„So etwas erleben wir selten!“, sagt Alexander Süsse, erster Vorstand im Feuerwehrmuseum Bayern e.V. und bezieht sich auf einen Anruf, welchen er von Thomas Gruber von der Firma Gruber Landtechnik aus Ampfing bekommen hat. „Haben Sie in den nächsten Tagen einmal kurz Zeit um bei uns vorbei zu kommen?“, hat ihn Gruber damals gefragt. Thomas Gruber ist einer der Freunde und Förderer des Feuerwehrmuseums Bayern in Waldkraiburg, der oft mit den Sorgen und Nöten der rein ehrenamtlichen Helfer konfrontiert wird. Egal ob bei Problemen mit der Logistik, Reparaturen oder finanziellen Nöten, hier finden die Vereinsmitglieder immer ein offenes Ohr und zumeist auch eine Lösung. „Umso mehr überraschte mich der Anruf von Herrn Gruber, aber selbstverständlich habe ich sofort zugesagt“, so Süsse. Natürlich ging es in dem Gespräch dann um das Museum, die allgemeine Situation, Besucherzahlen, geplante Veranstaltungen und den in der Presse überregional schon ausführlich beschriebenen „Rettungsgassensimulator“, der gerade im Museum entsteht. Mit diesem Simulator soll dem Besucher die Möglichkeit gegeben werden, selber einmal zu erleben, wie wichtig eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte auf dem Weg zur Unfallstelle ist. Ein tolles Projekt, so Thomas Gruber, das er mit seinem Unternehmen auch gerne unterstützen möchte. Schnell zeigt sich, wo noch dringender Handlungsbedarf besteht. Um zukünftig den Simulator einem möglichst großen Publikum näher zu bringen, sollte eine Transportlösung dafür geschaffen werden – wer wäre hier ein besserer Partner, als die „Thomas Gruber KG“. Ein neuer Anhänger soll es werden, so universell wie möglich, denn bisher musste sich das Museum zum Beispiel für Fahrzeugtransporte immer noch einen Anhänger ausleihen. Darum gab es dann noch mehrere Termine, in denen festgelegt wurde, wie die ideale Lösung aussehen wird, um für die Museumshelfer optimal nutzbar zu sein. Genauso wurde er dann von Thomas Gruber beim Lieferanten bestellt. „Ein Gefühl wie an Weihnachten…“, so Süsse, „man schreibt einen Wunschzettel und nur wenige Wochen später wird dieser Wunsch erfüllt!“. Am 1. Dezember 2018 war es dann soweit, Thomas Gruber kam mit dem nagelneuen Anhänger ins Museum. Der Rettungsgassensimulator durfte zum ersten Mal auf „seinem“ neuen Anhänger Platz finden. „Es hat alles wie geplant funktioniert, wie sollte es auch anders sein!“ grinst Süsse und bedankt sich beim Geschäftsführer der Thomas Gruber KG aus Ampfing für das vorgezogene Weihnachtsgeschenk für das Feuerwehrmuseum Bayern im Namen aller Helfer und Besuchern.

Thomas Gruber von der Firma Gruber Landtechnik übergibt den neuen Anhänger an den 1. Vorstand Alexander Süsse vom Feuerwehrmuseum Bayern e.V.

Seltener ELW 2 in den Museumsbestand übernommen

Mit dem ehemaligen„ELW 2“ des Kreisfeuerwehrverbandes Neu-Ulm, ziert ein seltenes Schmuckstück seit kurzer Zeit die Fahrzeugausstellung des Feuerwehrmuseum Bayern.
Kürzlich empfing das Feuerwehrmuseum Bayern eine Delegation der „Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ (UG-ÖEL) aus dem Kreisfeuerwehrverband Neu-Ulm. Die Mannschaft hatte ein größeres Geschenk mit im Gepäck, nämlich einen im Jahr 1980 gebauten Kässbohrer Setra S 209 RL Bus, welcher in Eigenleistung zum Einsatzleitwagen umgebaut worden war. Das Fahrzeug kam bei Großschadensereignissen zur Unterstützung der Örtlichen Einsatzleitung zum Einsatz. Besetzt wurde das Fahrzeug von Mitgliedern der Feuerwehr Senden, im Einsatzverlauf wurden diese dann durch Mitglieder der UG-ÖEL ersetzt bzw. unterstützt. Das Fahrzeug ist in je einen Funkraum, Besprechungsraum und Technik-/Versorgungsraum aufgeteilt. In dem Funkraum sind zwei Funkarbeitsplätze eingerichtet. Da das Fahrzeug nun ersatzbeschafft wurde, freute sich der Museumsverein besonders darüber dieses außergewöhnliche Fahrzeug in den Bestand aufnehmen zu können.

Thomas Zawadke (Leiter der UG ÖEL Neu-Ulm) übergibt den Fahrzeugschlüssel des ELW an Alexander Süsse (1. Vorstand) und Markus Zawadke.

 

 

Digitalisierung in der Feuerwehrausbildung: Training und Ausbildung mit der HTC Vive Pro

München – Virtuell Feuerlöschen, eine Drehleiter bewältigen, Rettungseinsätze durchspielen, als Sanitäter im Rettungswagen Leben retten oder eine Rettungswache begehen – das Feuerwehrmuseum Bayern und der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe setzen auf Virtual Reality-Simulationen mit der HTC Vive Pro.

Einsatzkräfte bei der Feuerwehr oder im Sanitätsdienst gehen bei fast jedem Einsatz ein überdurchschnittlich hohes Risiko ein. Ausbildung und ständiges Training sind unerlässlich, um teilweise in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen zu können, die über Leben und Tot entscheiden. Virtual Reality (VR) als Technologie für immersive Erlebnisse setzt sich im Rettungsdienst immer mehr durch, um auch sehr aufwändige oder gefährliche Einsätze zu üben und durchzuspielen, damit später im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. HTC Vive, der führende Anbieter von Room-Scale Virtual Reality (VR), kooperiert mit dem Feuerwehrmuseum Bayern und dem DRK Rheinhessen-Nahe, um die Entwicklung virtueller Trainingsmöglichkeiten für Einsatzkräfte im Rettungsdienst und Katastrophenschutz voranzutreiben.

Mit der VR-Brille von HTC Vive können Einsatzsituationen detailgetreu nachgebildet und realistisch simuliert werden. Der Vorteil virtueller Darstellungen ist, dass die Ausbildung von Rettungskräften einfacher und gefahrenärmer wird, ohne jedoch an Praxisnähe zu verlieren. Aktuell wird die HTC Vive Pro für die virtuelle Ausbildung im Rettungsdienst u.a. beim DRK und der Feuerwehr eingesetzt.

Feuerwehrmuseum stellt Katastrophen-Simulator und Drehleiter-Simulator aus

In Zusammenarbeit mit der Universität Kassel präsentiert das Feuerwehrmuseum neueste Virtual-Reality-Lösungen wie einen virtuellen Feuerlöscher, einen Fahrsimulator für Feuerwehrautos sowie einen Drehleitersimulator. Auch das Üben von Einsatzszenarien wird für die Einsatzkräfte zukünftig über spezielle Software in der virtuellen Welt möglich sein. Mit diesen virtuellen Trainingsszenarien können Feuerwehrleute bereits in der Ausbildung an Gefahrensituationen herangeführt werden, die sie sonst nur im Ernstfall am eigenen Leib erfahren. Vor allem bei sehr gefährlichen und kostenintensiven Ausbildungsszenarien stellt die virtuelle Ausbildungsform eine bahnbrechende Ergänzung dar.

Im Feuerwehr-Simulator sitzt der Nutzer in der Fahrerkabine eines Feuerwehrautos und steuert dieses durch den auf einer Leinwand simulierten Verkehr. Lenken, Gas geben, bremsen, Blaulicht und Martinshorn ein- und ausschalten: Alles, was der Fahrer bei einem Einsatz macht, müssen die VR-User ebenfalls übernehmen – und wenn es schlecht läuft, gibt es auch einmal einen Unfall oder die Retter kommen nicht rechtzeitig zum Unglücksort. Der Feuerwehr-Simulator kann zum Fahrtraining für die Ausbildung genutzt werden, um schwierigere Fahrten zu simulieren, zum Beispiel bei Schneefall, starkem Regen oder Dunkelheit. Der Simulator ist zudem auch im Feuerwehrmuseum Bayern ausgestellt, um die Besucher u.a. auf das Bilden einer lebensrettenden Rettungsgasse zu sensibilisieren. „Es muss ein hautnahes Erlebnis sein, so realistisch wie möglich“, erklärt Alexander Süsse, Vorsitzender des Feuerwehrmuseums. „Die Leute sollen mit feuchten Händen aussteigen und merken, dass so eine Fahrt doch nicht so einfach ist, wie viele glauben.“ Und vor allem: Durch diese Erfahrung sollen andere Verkehrsteilnehmer künftig mehr Rücksicht auf die Helfer nehmen. „Das Erlebnis soll deutlich machen, dass es um Menschenleben geht, und wie wichtig es ist, eine Rettungsgasse zu bilden.“

Auf Initiative des bayerischen Staatsministers für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, besuchten die Mitglieder des Rotary Clubs Mühldorf-Waldkraiburg das Feuerwehrmuseum Bayern. Im Rahmen einer individuellen Führung konnte Minister Dr. Marcel Huber einen persönlichen Eindruck von den neuesten virtuellen Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten für Feuerwehr-angehörige gewinnen. Im persönlichen Gespräch zeigte sich der Minister überzeugt, dass diese neuen Technologien schon sehr bald einen hohen Stellenwert in der Fachausbildung einnehmen werden. Für alle Besucher des Feuerwehrmuseums stehen der virtuelle Feuerlöscher und der Drehleitersimulator in Kürze zur Verfügung.

Virtuelle Wachenbegehung und Rettungswagen-Simulator beim DRK

Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe bietet ein interaktives Erlebnis mit einer 3-dimensionalen Tour durch eine der modernsten Rettungswachen in Rheinland-Pfalz. Im Zuge der RETTMobil 2018 konnten die Besucherinnen und Besucher mit der neuen VR-Brille HTC Vive Pro die Rettungswache virtuell erkunden. Mithilfe von 3D-Scans lässt sich nahezu jeder Einsatzort virtuell nachbauen. So ist es möglich, verschiedene Orte für die Einsatzplanung, Lageerkundung und auch Ausbildung zu nutzen. Verschiedene Szenarien werden basierend auf Erfahrungswerten aus realen oder potentiellen Krisen in der virtuellen Umgebung nachgestellt und können so der Ausbildung von Rettungskräften dienen. Vor allem in Krisenszenarien, in denen jede Sekunde zählt, stellt das virtuelle Training eine sowohl spielerische als auch theoretische Wissensvermittlung dar, um im Ernstfall schnell die richtige Handlungsentscheidung treffen zu können.

Im letzten Jahr konnten sich die Besucher der RETTMobil bereits dank der Virtual-Reality-Simulation „RTW360VR“ eines originalgetreu nachgestalteten Rettungswagens mit der HTC Vive in die Situation eines Retters im Ernstfall versetzen und virtuell eine Beatmung durchführen oder einen intravenösen Zugang legen. „Rettende Tätigkeiten erfordern intensive Kenntnisse und praktische Erfahrung, die man erst im Einsatz und am lebenden Objekt selbst erlernen kann. Das Üben am Patienten verbietet sich allerdings aus ethischen Gründen. Hier bietet virtuelle Realität neue Möglichkeiten nicht nur zur Schulung von Skills, sondern auch zum Einbringen von Umgebungssituationen, die sich an realistischen Orten orientieren“, betont DRK Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin. „Virtual Reality ist eine technische Innovation, um die Organisation und Versorgung von Patenten in 3D umzusetzen, wodurch das Gefühl entsteht, den Einsatz in Wirklichkeit zu erleben und auch extreme Einsatzszenarien wie Massenunfälle trainieren zu können“, so der DRK-Bundesarzt weiter.

Das DRK ist begeistert von den Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality für die Ausbildung ihrer Rettungskräfte. „Wirklich alle, die die HTC Vive-basierte Simulation ausprobiert haben, bestätigten uns das immense Potenzial für die digital unterstützte Ausbildung der Notfallsanitäter“, erklärt Philipp Köhler, Pressesprecher des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe. Durch den Einsatz von Virtual-Reality-Technologien können jetzt Standardprozesse in der Theorie und dennoch praxisnah vermittelt werden, die Sanitäter zuvor nur trainieren konnten, wenn sie einen entsprechenden Einsatz hatten. Auszubildende können mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen durch den Lernprozess geführt werden, beschreibt Köhler die durch den Einsatz der HTC Vive verbesserte Ausbildung und fügt hinzu, das DRK sei sehr begeistert über den Fortschritt. „Die Simulation mit der HTC Vive wirkt absolut real. Man hat bei den 360°-Inhalten den Eindruck, dass man mitten im Geschehen ist.“

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VIVE ist eine der ersten Virtual-Reality-Plattformen, die von HTC und Valve für eine totale Immersion in virtuelle Welten entwickelt wurde. Von Grund auf designt für Room-Scale VR und lebensechte Interaktionen, hält VIVE seine Versprechen, VR mit bahnbrechender Technik und bestem Inhalt zu liefern. VIVE wurde seit der Enthüllung in 2015 mit 65 Awards ausgezeichnet und mit Kritikerlob überhäuft. Für weitere Informationen besuchen Sie www.vive.com